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Fördermittel für die neue Heizung

Investitionszuschüsse von der KfW

Die staatliche Förderbank unterstützt einzelne energetische Sanierungsmaßnahmen und umfassende Haussanierungen mit Investitionszuschüssen. Um die Attraktivität dieser Fördervariante zu steigern, hat die KfW die Zuschüsse im Rahmen des Programms 430 „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss“ rückwirkend zum 20.12.2012 erhöht. Das bringt Eigentümern bares Geld bei der umweltfreundlichen Modernisierung Ihrer Heizanlagen.

So werden einzelne Sanierungsmaßnahmen wie die Erneuerung der Heizung ab sofort mit 10 Prozent (vorher 7,5 Prozent) der Investitionskosten bezuschusst, maximal gibt es 5.000 Euro. Bei Kosten von beispielsweise 9.000 Euro für ein neues Öl-Brennwertgerät einschließlich Installation können Modernisierer also jetzt 900 Euro Zuschuss von der KfW-Förderbank einkalkulieren.Auch Komplettsanierungen von Wohngebäuden auf ein bestimmtes energetisches Niveau erhalten ab sofort eine höhere Förderung:

  • Der Investitionszuschuss für den Standard KfW-Effizienzhaus 70 beträgt 20 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 15.000 Euro pro Wohneinheit (vorher 17,5 Prozent).
  • Der Investitionszuschuss für den Standard KfW-Effizienzhaus 55 beträgt 25 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal18.750 Euro pro Wohneinheit (vorher 20 Prozent).

Steuerbonus für Handwerkerleistung

20 Prozent (maximal 1200 Euro) der handwerklichen Lohn- und Fahrtkosten können direkt von der individuellen Steuerschuld abgezogen werden. Voraussetzung: Auf der Rechnung müssen die Lohn- und Materialkosten getrennt ausgewiesen sein. Die Rechnung darf nicht bar gezahlt und der Abzug muss bei der Jahressteuererklärung gesondert beantragt werden. Fragen Sie einfach einen kompetenten Heizungsbauer in Ihrer Region. Er berät sich gern zu Sanierungsmaßnahmen und neuen Trends in der Heiztechnik.

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